Ganzheitlichkeit steigert Qualität und senkt Kosten

Die Informationstechnologie eröffnet Bildungseinrichtungen umfangreiche und zukunftsträchtige Möglichkeiten. Voraussetzung dafür, alle Vorteile ausschöpfen zu können, ist ein ganzheitliches und webbasiertes Campus-Management-System wie das TraiNex.

Ganzheitlich bedeutet, dass die zeitlichen, organisatorischen und funktionalen Dimensionen der Institution abgebildet werden können. So lässt sich zeitlich der Life-Cycle beispielsweise der Lehrenden und Studierenden darstellen. Organisatorisch sind alle Akteure wie Management, Verwaltung, Lehrende, Studierende und Alumni in das System integriert und können entsprechend ihrer Funktion agieren. Natürlich sind auch alle relevanten Ressourcen wie Räume oder technische Ausstattung im System enthalten.

Funktionale Ganzheitlichkeit bedeutet, dass die Anzahl der Schnittstellen minimiert wird, indem möglichst viele Prozesse und Teilfunktionen der Bildungseinrichtung vom Campus-Management-System erfüllt werden. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die zentrale Datenhaltung, wie sie ein webbasiertes System ermöglicht. Dank moderner Internettechnologien ist heute sowohl der sichere Betrieb von Anwendungen als auch die sichere Speicherung von Daten im Web garantiert.

Bildungseinrichtungen können den ganzheitlichen E-Campus als wirkungsvolles Instrument einsetzen. Da TraiNex die komplette Wertschöpfungskette der Lehr-Dienstleistung berücksichtigt, kann die Qualität von Verwaltung und Lehre steigen bei gleichzeitig sinkenden Kosten.

Einfache Handhabung fördert Aktivität

Ein Beispiel: Einerseits ermöglicht die Integration der Studierenden in das System, kostenminimierend Daten zu erheben. Andererseits ist diese Integration auch eine Voraussetzung für die aussagekräftige Evaluation der Lehre. Denn so kann die Evaluation einfach automatisiert am Ende des Unterrichts freigeschaltet werden und die Studierenden können im Handumdrehen auf ihrer personalisierten TraiNex-Startseite den anonymisierten Bewertungsbogen ausfüllen. Dank der geringen Hürden ist die Rücklaufquote erfahrungsgemäß hoch. Der Evaluationsbeauftragte kann sofort Zufriedenheits-Statistiken abrufen sowie Vergleiche und Zusammenhänge herstellen, die in das Qualitätsmanagement einfließen können. Staatliche und private Hochschulen haben dank solch effizienter Evaluationsmöglichkeiten zudem ein wichtiges Akkreditierungskriterium erfüllt.

 

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